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Kulturpass - Kultur für alle


Museum für Moderne Kunst
Frankfurt am Main

Das MMK Museum für Moderne Kunst wurde 1991 eröffnet und zählt heute zu den wichtigsten Museen in Europa. Gebaut von dem Wiener Architekten Hans Hollein ist das MMK einer der spektakulärsten Museumsbauten der Postmoderne. Ein Besuch dieses Museums gehört zum unverzichtbaren kulturellen Ereignis.

Die Sammlung des MMK umfasst hochkarätige Werke der europäischen und amerikanischen Kunst der 60er Jahre bis hin zu aktuellen Positionen der internationalen Gegenwartskunst.
Das zentrale Anliegen des MMK besteht im Aufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst und in deren Vermittlung.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder bis 13 Jahre 0,50 €, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 212 30447
Telefax: 069 / 212 37882
E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de
www.mmk-frankfurt.de

Öffnungszeiten:
Di., Do. – So. 10:00 – 18:00 Uhr
Mi. 10:00 – 20:00 Uhr
Mo. geschlossen

U-Bahnlinie: U4 & U5, Haltestelle Römer
Straßenbahnlinie: 11 & 12, Haltestelle Paulskirche
S-Bahnen: Haltestelle Konstablerwache
Parkmöglichkeiten: Parkhaus Römer

Am letzten Samstag im Monat ist der Eintritt frei.


FRANKFURTER KUNSTVEREIN

Der Frankfurter Kunstverein ist ein Ausstellungshaus für junge, zeitgenössische Kunst. Als Ausstellungsfläche dient das Steinerne Haus am Römerberg – ein historisches Gebäude im Frankfurter Altstadtkern. Dort werden Einzelausstellungen von nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern im Wechsel mit thematischen Gruppenausstellungen zu aktuellen Fragestellungen gezeigt. Seit der Gründung 1829 ist das Hauptziel des Frankfurter Kunstvereins, die Produktion neuer Werke sowie die Rezeption und Vermittlung zeitgenössischer Kunst voranzutreiben. Der Kunstverein bietet eine Plattform zum Austausch und zur kritischen Diskussion über junge Kunst.

Dabei spielt die Organisation regelmäßiger Künstlergespräche, Vorträge, Atelierbesuche, Filmprogramme und Führungen eine zentrale Rolle. Der Frankfurter Kunstverein ist eine von seinen Mitgliedern getragene Institution, deren Ausstellungen und Veranstaltungen allen Besuchern offen stehen.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt
www.fkv.de

ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstag – Sonntag, 11:00 – 19:00 Uhr


caricatura museum frankfurt

Frankfurt am Main ist seit den Gründungen der Satiremagazine Pardon undTitanic die „Hauptstadt der Satire“. Mit der Eröffnung des caricatura museum frankfurt 2008 wird dieser Anspruch fortgesetzt. Es zeigt in seiner ständigen Ausstellung die Werke von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. Diese fünf Zeichner bildeten zusammen mit den Autoren Bernd Eilert, Eckhard Henscheid und Peter Knorr die Neue Frankfurter Schule. Einen Überblick über ihr filmisches und literarisches Schaffen bietet die Medienlounge des Museums. Weitere namhafte Vertreter der komischen Zeichnerei aus Deutschland und der Welt werden in wechselnden Ausstellungen präsentiert.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

caricatura museum frankfurt
Weckmarkt 17
60311 Frankfurt
www.caricatura.de


Ausstellungshalle Schulstrasse 1 A


Die Ausstellungshalle Schulstraße 1A befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Frankfurter Museumsufer. Im Hinterhof eines Fachwerkhauses in einer der ältesten Straßen Sachsenhausens, die vom Apfelweinviertel ausgeht und am Mainufer in Höhe des Eisernen Stegs endet, erstreckt sich die ehemalige Waschhalle auf einer Grundfläche von ca. 250 qm. Die funktionale Industriearchitektur der 1960er Jahre integriert seitlich ältere Gebäudeteile und verfügt zusätzlich über Wirtschaftsräume und sanitäre Anlagen.
Seit April 1999 wird die freitragende Halle für Ausstellungen und sonstige kulturelle Veranstaltungen genutzt. Parkmöglichkeiten sind im wenige Schritte entfernten Parkhaus Sachsenhausen vorhanden, vom Südbahnhof läuft man entlang der Brückenstraße ca. 500 Meter.

Eintritt frei!

Öffnungszeiten: Laut jeweiligem Programm und nach Vereinbarung.

Ausstellungshalle Schulstrasse 1 A
Schulstraße 1a
60594 Frankfurt
www.ausstellungshalle.info


kinder museum frankfurt

Das kinder museum frankfurt ist ein Museum, das Ausstellungen zu stadt- und kulturgeschichtlichen Themen ganz speziell für Kinder konzipiert und zeigt. Es bietet nicht nur Zugang zu authentischen Objekten, sondern auch handlungsorientierte Erfahrungen. In den jeweiligen Ausstellungen ist die Aktivität der BesucherInnen erwünscht und gefordert. Ausprobieren, Erforschen, Nachdenken, eigenständiges Handeln und selbstbestimmtes Lernen, sowie künstlerische und handwerkliche Arbeit stehen hier im Mittelpunkt.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

kinder museum frankfurt
An der Hauptwache 15 (Zwischenebene)
60313 Frankfurt
www.kindermuseum.frankfurt.de


Historisches Museum Frankfurt am Main

Das Historische Museum der Stadt Frankfurt am Main wurde 1878 gegründet. Sein Auftrag war es, “geeignete Gegenstände aus dem gesamten Gebiet der Kultur- und Kunstaltertümer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Frankfurt am Main und ihrer Umgegend zu erwerben und sie durch wissenschaftliche Erforschung nutzbar zu machen”. Das Ziel des Museums war die bewusste Anknüpfung an die “große Zeit” der Stadt vor der preußischen Besetzung 1866.

Mehr zur Geschichte und Konzeption finden Sie hier

Wer die Stadt, ihre Geschichte und Gegenwart, verstehen will, erhält hier alle notwendigen und zahlreiche weiterführende Informationen sowie viele überraschende sinnliche und ästhetische Eindrücke.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Historisches Museum Frankfurt am Main
Saalgasse 19 (Römerberg)
60311 Frankfurt
www.historisches-museum.frankfurt.de


Archäologisches Museum Frankfurt

Das Archäologische Museum widmet sich der Erforschung, Darstellung und Vermittlung der prähistorischen, römischen, mittelalterlichen und neuzeitlichen Archäologie Frankfurts und seines Umlands.
Wir machen es zu unserer besonderen Aufgabe, Ihnen unsere frühe Geschichte und die Alte Welt nahe zu bringen. Mit unseren zahlreichen Sonderprogrammen können Kinder und Erwachsene versunkene Alltagswelten gestalterisch nacherleben und mit allen Sinnen erfahren. Unser Auftrag schließt ausdrücklich Menschen mit Behinderungen ein.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Archäologisches Museum Frankfurt
Karmelitergasse 1
60311 Frankfurt
www.archaeologisches-museum.frankfurt.de


MUSEUM GIERSCH


Das im Sommer 2000 als Einrichtung der gemeinnützigen STIFTUNG GIERSCH in der ehemaligen Villa Holzmann eröffnete Museum widmet sich der Kunstlandschaft Rhein-Main im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Auf den über 700 Quadratmetern der von dem Frankfurter Stifterehepaar Senatores Carlo und Karin Giersch erworbenen und mit Liebe zum historischen Detail restaurierten Villa bieten regelmäßige Wechselausstellungen zu kunst- und kulturhistorischen Themen Einblicke in das Kunstschaffen dieser Zeit und Region.
Ergänzt durch Publikationen und Vorträge wird damit ein umfassender Beitrag zur Kunstgeschichte des Rhein-Main-Gebiets geleistet und das Schaffen derjenigen Künstlerinnen und Künstler gewürdigt, die durch Geburt, Wohnsitz, Ausbildung, Ausstellungstätigkeit oder Lehrtätigkeit mit der Region verbunden sind.
Das Museum versteht sich auch als Forschungseinrichtung zur Kunstlandschaft Rhein-Main. In einem Archiv werden Daten und Fakten zum Leben und Werk der lokalen und regionalen Künstlerschaft gesammelt, die in Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Bedeutung der Region wird damit in der gesamtdeutschen Kunstlandschaft verankert.
Im MUSEUM GIERSCH finden aber auch regelmäßig Ausstellungen anderer kultureller Einrichtungen der Region statt, so 2002 die Schmidt-Rottluff-Ausstellung des Kulturforums ALTANA AG, 2003 die Adorno-Ausstellung der Freiherr-vom-Stein-Schule, 2004 und 2006 die Mitgliederausstellung der Frankfurter Künstlergesellschaft e.V. und 2005 die Kunsthalle Portikus / die Städelschule mit der Ausstellung “Made in Frankfurt”.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € für alle Ausstellungen, Vorträge und sonstige Veranstaltungen. Kinder bis 13 Jahre bezahlen 0,50 €.

MUSEUM GIERSCH
Schaumainkai 83
60596 Frankfurt
Tel.: 069-63304128
Fax: 069-63304144
E-Mail: museum-giersch@schaumainkai.de
www.museum-giersch.de

Museum für Angewandte Kunst

Das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, eines der bedeutendsten internationalen Museen seiner Art, wurde 1877 gegründet. Die heutigen Sammlungen umfassen 5000 Jahre Geschichte verschiedener Kulturen und beinhalten europäisches Kunsthandwerk vom 12. – 21. Jahrhundert, Design, Buchkunst und Graphik, Islamische Kunst, sowie Kunst und Kunsthandwerk Ostasiens. Die Werke zeichnen sich durch einzigartige Ästhetik und handwerklich meisterhafte Materialverwendung aus.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai (Museumsufer) 17
60594 Frankfurt am Main
Telefon: 069 212 34037
Telefax: 069 212 30703
www.museumfuerangewandtekunst.frankfurt.de


Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlößchen


Die Frankfurter Bürgerstiftung mit Sitz im Holzhausenschlößchen wurde 1989 gegründet, um die facettenreiche Geschichte Frankfurter Bürger, Familien, Initiativen, Institutionen und deren Stiftungen durch Veranstaltungen (Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen) zu erforschen. Sie verfolgt ausschließlich wissenschaftliche und kulturelle Zwecke, u.a. mit den Projekten „Klasse Musik“ (musikalische Erziehung für Grundschüler), „Klasse Geschichte“ (Zeitzeugengespräche für Schüler) und insbesondere der Förderung junger Musiker.
Die Frankfurter Bürgerstiftung sieht einen ganz wesentlichen Teil ihrer Kulturarbeit in Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Dienstag ist bei der Frankfurter Bürgerstiftung Kindertag (außer an schulfreien Tagen)! Ermöglicht werden diese Veranstaltungen, durch ehrenamtliche Hilfe und ausschließlich private Spenden. Unsere Stiftung arbeitet ohne städtische oder staatliche Subventionen.
Im Holzhausenschlößchen finden darüber hinaus auch regelmäßig Ausstellungen statt, so beispielsweise Friedrich Maximilian Hessemer – 2001, Siegfried Unseld, der Verleger – 2004, Drei Generationen Mozart in Frankfurt – 2006, Johann Christian Senckenberg, zum 300. Geburtstag – 2007, Herzenspein und Nasenschmerz. Wilhelm Busch zum 100. Todestag – 2008. Aktuelle Informationen zu unserem Programm entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € für alle Ausstellungen.
Die Kinderveranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt.

Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt
Telefon: 069 – 557791
Fax: 069 – 598805
www.frankfurter-buergerstiftung.de


Liebieghaus Skulpturensammlung


Das Liebieghaus wurde 1907 als städtische Skulpturensammlung gegründet und 1909 in der ehemals privaten Villa des Baron Heinrich von Liebieg eröffnet.
Heute ist es eine der bedeutendsten Skulpturensammlungen in Europa und präsentiert anhand von rund 3.000 Werken einen eindrucksvollen Überblick über 5.000 Jahre Bildhauerkunst. Sarkophage aus Ägypten, römische Kaiserporträts und die Götter Griechenlands lassen antike Mythen lebendig werden, eindrucksvolle Buddhaköpfe und Steinfiguren sind Zeugnisse ostasiatischer Kulturen. Die Entdeckungsreise führt darüber hinaus durch die Kunst des Mittelalters, der Renaissance, des Barock und des Rokoko bis hin zum Klassizismus, vorbei an Arbeiten herausragender Bildhauer wie Riemenschneider, Multscher und Gerhaerts über Werke namhafter Künstler wie Giambologna, della Robbia, Houdon oder auch Messerschmidt.

Das Liebieghaus reduziert den Eintritt auf 1,00 Euro (Kinder bis 12 Jahren 0,50 Euro).

Liebieghaus
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt
www.liebieghaus.de


Ikonen-Museum

Das im Jahr 1990 eröffnete Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt am Main bildet den östlichen Abschluß des Frankfurter Museumsufers. Situiert ist es in dem Deutschordenshaus. Die neukonzipierten Innenräume des Museums wurden von dem Kölner Stararchitekten Oswald Ungers entworfen.Das Museum geht auf eine Schenkung des Königsteiner Arztes Dr. Jörgen Schmidt-Voigt zurück, der im Jahr 1988 einen Schatz von 800 Ikonen der Stadt Frankfurt stiftete. Die aus dem 16. bis 19. Jahrhundert stammende Sammlung wurde allmählich durch systematische Ankäufe, Leihgaben oder Schenkungen auf über 1000 Exponate erweitert.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt
Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt
www.ikonenmuseumfrankfurt.de http://www.ikonenmuseumfrankfurt.de/museum.htm


Jüdisches Museum

Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main und seine Dependance Museum Judengasse am Börneplatz zeigen die historische Entwicklung und die religiöse Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Das Wechselverhältnis zwischen Juden in Deutschland und ihrer Umwelt wird hier am lokalen Beispiel exemplarisch nachgezeichnet. Regelmäßige Wechselausstellungen in beiden Häusern vertiefen und ergänzen die Dauerausstellungen.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Jüdisches Museum
Untermainkai 14/15
60311 Frankfurt
www.juedischesmuseum.de


Museum Judengasse

Das Museum Judengasse bietet einen Überblick über die Geschichte der Judengasse in Frankfurt am Main, ihre Bewohner, die Häuser und das Leben im Ghetto über die Jahrhunderte.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Museum Judengasse
Kurt-Schumacher-Str. 10
60311 Frankfurt
www.juedischesmuseum.de


Institut für Stadtgeschichte

Das Institut für Stadtgeschichte, früher „Stadtarchiv“, ist eines der bedeutendsten deutschen Kommunalarchive. Es sammelt, erschließt und vermittelt Schrift- und Bildquellen zur Frankfurter Stadtgeschichte. Seine Bestände reichen vom 9. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Instituts für Stadtgeschichte
(Karmeliterkloster)
Münzgasse 9
D-60311 Frankfurt
www.stadtgeschichte-ffm.de


Museum für Kommunikation


Was haben Tontäfelchen aus Mesopotamien, Telegramme von der Titanic, ein Original- Telefon von Philipp Reis und die erste “Was bin ich?”-Sendung im Fernsehen gemeinsam?
Es sind Zeugnisse von Medien, die Geschichte schrieben und Geschichten erzählen. Im mehrfach preisgekrönten Museumsbau von Günter Behnisch kann man auf 2.500 qm entdecken, wie Menschen zu allen Zeiten mit Kommunikationsmedien lebten und arbeiteten.

Im 1. Obergeschoss befindet sich das Forum – ein Ausstellungsraum für kleinere Wechselausstellungen. Im 2. Obergeschoss werden auf 550 qm Fläche große Wechselausstellungen präsentiert. Auf dem Museumsdach ist eine Funkstation untergebracht, die mehrmals die Woche zu besichtigen ist.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 Euro.
Kinder bis 6 Jahre zahlen keinen Eintritt; bis 16 Jahre 0,50 Euro.

Museum für Kommunikation
Schaumainkai 53 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
www.mfk-frankfurt.de

ÖFFNUNGSZEITEN:
Dienstag bis Freitag 09:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag 11:00 – 19:00 Uhr


Kronberger Haus

In dem nach seinem Erbauer Franz von Cronberg genannten Adelspalais, dem Kronberger Haus, zeigt das Historische Museum die Geschichte der Höchster Porzellan-Manufaktur von 1746 über die Neugründung von 1946 bis heute mit Beispielen aus allen Schaffensperioden vom Rokoko bis zum Klassizismus. Den reichen Bestand an Höchster Porzellanen und Fayencen ergänzen die Sammlung Kurt Bechtold sowie Stiftungen der “Hoechst AG” und des Höchster Geschichtsvereins.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Kronberger Haus
Bolongarostr. 152
65929 Frankfurt
www.historisches-museum.frankfurt.de/kronbergerhaus


Portikus Frankfurt am Main


Der Portikus Frankfurt am Main ist eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Der Name geht zurück auf den erhaltenen Portikus der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Stadtbibliothek von 1825, an den 1987 durch die Frankfurter Architekten Marie-Theres Deutsch und Klaus Dreißigacker eine sehr einfache, aber präzise Ausstellungshalle angebaut wurde. Im Portikus werden neben aktuellen Arbeiten bekannter Künstlerinnen und Künstler meist bedeutsame junge internationale Positionen präsentiert.

Im April 2006 hat der Portikus einen neuen Standort in dem von Christoph Mäckler entworfenen Gebäude auf der Maininsel an der Alten Brücke erhalten. Olafur Eliasson hat unter dem Glasdach des Gebäudes eine Lichtinstallation realisiert.

Der Portikus ist Teil der Hochschule für bildende Künste – Städelschule. Durch diese Anbindung ergibt sich die Möglichkeit eines intensiven Austauschs zwischen eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern und den Studierenden der Hochschule.

Eintritt frei!

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60594 Frankfurt am Main
www.portikus.de


SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT


Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands. Seit 1986 wurden etwa 180 Ausstellungen realisiert, darunter große Übersichtsausstellungen zum Wiener Jugendstil, Expressionismus, Dada und Surrealismus und zu den “Impressionistinnen” oder Themenausstellungen wie „All-Inclusive. Die Welt des Tourismus“. Künstler wie Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Alberto Giacometti, Henri Matisse und Julian Schnabel wurden in großen Einzelausstellungen vorgestellt. Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, mit Max Hollein als Direktor, präsentiert mit prägnanter Stimme brisante Themen sowie aktuelle Aspekte künstlerischer Œuvres aus einer zeitgenössischen Position heraus. Als Ort der Entdeckungen bietet die SCHIRN dem Besucher beides: ein originäres, sinnliches Ausstellungserlebnis sowie eine involvierte Teilnahme an der kulturellen Diskussion.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 Euro.
Kinder bis 8 Jahre zahlen keinen Eintritt; bis 13 Jahre 0,50 Euro.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt am Main
Tel: 069-2998820
E-Mail: welcome@schirn.de
www.schirn.de

ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag, Freitag – Sonntag 10:00 – 19:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag, 10:00 – 22:00 Uhr


Schloss Freudenberg Wiesbaden


Ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens.
Mit meinen 28 Sinnen er-fahre und er-lebe ich die Welt, meine Mitmenschen und eben alles, was in mir und um mich herum geschieht.
Diese Erfahrungen haben die unterschiedlichsten und vielfältigsten Erscheinungsformen:
Licht und Finsternis, Farben, Klänge, Düfte, Geschmäcker, Bewegungen, die äußere Form und die Beschaffenheit eines Gegenstandes, Gleichgewichte, Schwingungen und Energien, warm und kalt, laut und leise…
Unser Denken belauscht unsere Wahrnehmungen und Erfahrungen, ordnet, vergleicht, gewichtet, bewertet und bildet sie und Begriffe.
Also: staunen, be-greifen und verstehen! Im Schloß und im Schloßpark. Für Menschen von 3 bis 103! Und (fast) jeden Tag im Jahr.

Eintritt mit Kulturpass für Erwachsene 1,00 € , Kinder umsonst.

Gesellschaft Natur & Kunst gem. e.V.
Schloß Freudenberg
65201 Wiesbaden
E-Mail: kontakt@schlossfreudenerg.de
www.schlossfreudenberg.de


Sinclair-Haus Bad Homburg


„Kunst und Natur“ stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten der ALTANA Kulturstiftung.
Das Sinclair-Haus in Bad Homburg bietet Raum für die Begegnung mit der Kunst der Klassischen Moderne und der Gegenwart.
Jährlich finden hier vier bis fünf Präsentationen zur internationalen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts statt.
Die ALTANA Kunstsammlung umfasst 600 Arbeiten internationaler Künstler zum Thema „Natur“ und wird mit wechselnden Schwerpunkten einmal im Jahr präsentiert.
Die Sammlung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen und Motive bedeutender Künstler unserer Zeit: Georg Baselitz, Anna Gaskell, Anselm Kiefer, Alex Katz, Karin Kneffel, Wolfgang Laib, Markus Lüpertz, Heribert C. Ottersbach, Bruce Nauman oder Giuseppe Penone, um nur einige zu nennen.
Ein umfangreiches Bildungsprogramm für Kinder und Erwachsene zur lebendigen Begegnung mit der Kunst und der Natur ist wichtiger Bestandteil des kulturellen Angebots.

Eintritt Ausstellungen: KulturpassesinhaberInnen zahlen 1,00 €
Kinder unter 12 Jahre Eintritt frei, ab 12 Jahre 0,50 €

ALTANA Kulturstiftung im Sinclair-Haus
Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße
61358 Bad Homburg v. d. Höhe
Tel: 06172-1712120
E-Mail: info@alta-kulturstiftung.de
www.altana-kulturstiftung.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 14:00 – 20:00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 14:00 – 19:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10:00 – 18:00 Uhr
montags geschlossen


Städel Museum


Der Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Friedrich Städel legte 1815 in seinem Testament mit der Stiftung seines gesamten Vermögens – darunter Gemälde und Arbeiten auf Papier – den Grundstein für eines der ältesten Kunstmuseen in Deutschland, das Städelsche Kunstinstitut. Seit seiner Gründung hat das Städel Museum, das seit 1907 auch die Sammlung der Städtischen Galerie beheimatet, seinen Bestand durch eine aktive Erwerbungspolitik stetig erweitert. Insgesamt umfasst die Sammlung derzeit rund 2.700 Gemälde, 600 Skulpturen und über 100.000 Zeichnungen und Druckgraphiken. Mit seinem reichen Bestand präsentiert das Städel Museum einen Überblick über 700 Jahre europäischer Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die Gegenwart.
Höhepunkte der umfassenden Sammlung bilden Werke von Holbein d. J., Cranach d. Ä., Dürer, Botticelli, Rembrandt und Vermeer, von Degas, Matisse, Monet, Renoir, Picasso, Kirchner, Beckmann und Klee sowie von Bacon, Klein, Serra, Richter und Kippenberger.

Das Museum gewährt reduzierten Eintritt von 1,00 Euro (Kinder bis 12 Jahren 0,50 Euro).

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt
www.staedelmuseum.de


Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse


Das Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse feiert 2008 sein 30-jähriges Bestehen. Seit 1978 hält die Frankfurter Sparkasse, unterstützt von der 1822-Stiftung und der Vereinigung der Freunde und Förderer des Stoltze-Museums e.V., in einem denkmalgeschützten Treppenturm mit wechselnden Sonderausstellungen, Lesungen, Vorträgen, Veröffentlichungen und Führungen die Erinnerung an den Mundartdichter, Journalisten und Satiriker Friedrich Stoltze (1816-1891) wach. Im Mittelpunkt steht der politische Autor, der von der Zensur verfolgt, unbeirrt für die nationale Einheit Deutschlands, für Demokratie und bürgerliche Rechte eingetreten ist. Seine Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit ist bis heute erstaunlich aktuell geblieben.

Eintritt frei. Kostenlose Gruppenführungen nach Vereinbarung

Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse
Frankfurt-Innenstadt
Töngesgasse 34-36
60311 Frankfurt
Tel 069-26414006
Fax 069-26414026
E-Mail: petra.breitkreuz@frankfurter-sparkasse.de

Öffnungszeiten:
Mo.- Di. und Do. – Fr. 09:30 – 17:00 Uhr
Mi. 09:30 – 20:00 Uhr


Das Museum der Weltkulturen

Kulturen in ihrer Einzigartigkeit und Vielfalt zählen zum Reichtum dieser Welt. Die wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen des Hauses setzen sich mit den Strukturen von Gesellschaften und den vielfältigen Möglichkeiten des Zusammenlebens von Menschen weltweit – von Frauen und Männern, Alten und Jungen, mit Nachbarn in multikulturellen Gemeinschaften – auseinander. Themen wie der Umgang mit Prestige, Macht und Herrschaft, künstlerischen Ausdrucksformen, die Stellung des Individuums in Gruppen mit egalitären Strukturen werden ebenso hinterfragt wie die Verehrung von Geistern, Gottheiten und Ahnen.

KulturpassinhaberInnen bezahlen 1,00 € Eintritt. Kinder die Hälfte.

Museum der Weltkulturen
Schaumainkai 29-37
60594 Frankfurt am Main
www.mdw-frankfurt.de


Ausstellung Inge Maria Klein “Farben des Lebens”

05. November – 17. Dezember 2008

Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Zeil 42
Eingang Klapperfeldstraße (Sitzungssaaltrakt)
montags bis freitags von 9:30 – 15:30 Uhr


Zollamt – Museum für Moderne Kunst


Angel Dust – Himmlische Boten

Bis zum 13. April täglich
Zollamt
Domstrasse 10
(Tram-Bahn Linie 11/12 – Paulsplatz)


NACHT DER MUSEEN

Samstag, 25. April 2009, 19:00 – 02:00 Uhr

www.nacht-der-museen.de


Kunst privat!


Samstag, 20. und Sonntag 21. Juni 2009.

www.kunstprivat.info


DAN GRAHAM PRESENTS NEW JERSEY

30. Mai – 12. Juli 2009

Portikus
Alte Brücke 2 Maininsel
60594 Frankfurt
www.portikus.de


12. HfG-Rundgang vom 10. bis 12. Juli 2009

www.hfg-offenbach.de/rundgang_09


Künstlergruppe Vivat Anima


26. Mai – 23. Juli 2009

Klinikum J.W. Goethe-Universität
Zentrum der Psychiatrie/Haus 93 B
Heinrich-Hoffmann-Strasse 10
60528 Frankfurt am Main

Cafe Wunderbar


FRESHLATINO – IBEROAMERIKANISCHE ARCHITEKTUR

23. Juni – 31. Juli 2009.

INSTITUTO CERVANTES
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es


Die Satourday – Der Satourday

26. September 2009

Bilderwelten
Alte und neue Bilder: Was uns Bilder erzählen. Wir müssen in Bildern Bekanntes entdecken, um die Geschichten zu verstehen, die sie erzählen. An diesem Samstag kann die ganze Familie alte und neue Bilder vergleichen, alte Darstellungen und Filme neu betrachten oder Bilder der Werbung selbst neu gestalten.

31. Oktober 2009

Lebensgeschichten und Portraits
Ob wir auf den Spuren der eigenen Person sind oder in den Ausstellungen interessanten Menschen begegnen: stets werden wir auf alten Gemälden und jungen Fotografien spannende Geschichten erfahren, aus unterschiedlichen Kulturkreisen und vielen Jahrhunderten, aus Frankfurt und der Welt.

28. November 2009

Mein Meisterwerk
Schon in der Frühzeit schufen Menschen schöne Dinge für den alltäglichen Gebrauch, für Feste und für Feierlichkeiten. Spezialisten waren mit der Produktion besonders bedeutender, kunstvoller Dinge beauftragt. Künstler arbeiteten in allen Teilen der Welt und stellten hoch geschätzte Meisterwerke her. Begebt euch auf die Suche nach euren Lieblingsstücken in Frankfurter Museen!


Edvard Munch


Druckgraphik im Städel Museum

03. Juli – 18. Oktober 2009

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt
www.staedelmuseum.de


Die Sammlungen des Grafen Franz I. zu Erbach-Erbach


Mittwoch, 21. Oktober 2009, 19.00 Uhr

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt


“Waves” im Treppenhaus


29. Juni – 30. Oktober 2009, 08:00 – 18:00 Uhr

Städelschülerin Maria von Hausswolff zeigt 60 Fotografien im Presse- und Informationsamt

Presse- und Informationsamt (PIA)
Römerberg 32
60311 Frankfurt am Main


ARGOT – eine intermediale Ausstellung


17. September 2009 – 30. Oktober 2009

ARGOT ist eine intermediale Wanderausstellung, die sich in akustischen Installationen, Fotomontagen und Videoelementen präsentiert …

INSTITUTO CERVANTES
Staufenstraße 1
60323 Frankfurt
frankfurt-cervantes.es


Expertengespräch über Lage der Landbevölkerung in China


Freitag, 30. Oktober 2009, 19:30 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung „Kunst für Millionen. 100 Skulpturen der Mao-Zeit“ veranstaltet die Schirn Kunsthalle Frankfurt mit Unterstützung des Konfuzius-Instituts Frankfurt ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Lesungen, Expertengesprächen und Workshops…


Schirn präsentiert mit ARTE und dem HR den Film
„Kunst für Millionen” zur Ausstellung


Mittwoch, 4. November 2009, 19:00 Uhr

Vorabpremiere des Dokumentarfilms.


Mode als Medium


Museum für Angewandte Kunst zeigt Fotografien der Sammlung F.C. Gundlach

10. September – 08. November 2009

“Fashion Room” heißt die neue Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst. … zeigt es Fotografien aus der Sammlung F. C. Gundlach.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Mode-Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten.
Zu sehen sein werden Motivserien von Fotografen wie Martin Badekow, George Hoyningen-Huene, Imre von Santho, Franz Roh oder Wols ,Ralph Gibson, Saul Leiter, Zoe Leonard, Gjon Mili und Melvin Sokolsky , Katharina Bosse, Robert Heinecken, Chris Moore und David LaChapelle.

Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt
www.angewandtekunst-frankfurt.de


Ausstellung der Malerin Inge Helsper-Christiansen und des Bildhauers Michael Siebel


06. Oktober – 06. November 2009

Gemeinsamen Ausstellung der in Frankfurt geborenen Malerin Inge Helsper-Christiansen und des Bildhauers Michael Siebel.

Heussenstamm-Galerie
Braubachstraße 34
60311 Frankfurt
www.heussenstamm-stiftung.de


Open Doors 2009 – Tage der offenen Ateliers in Frankfurt


Blick ins Innere der Frankfurter Kunstszene

Wo entsteht ein Kunstwerk? Dieser Frage können Kunstinteressierte am Wochenende des 21. und 22. November in Frankfurt nachspüren.


Mal ein Tipp in Düsseldorf


Freitag, 27. November 2009, 19:00 Uhr
Eintritt: frei!

Vernissage (und verkaufen zu Gunsten der Obdachlosenhilfe) von Verena Landau (Malerei), Ute Z. Würfel (Fotografie und Video) sowie Henrik Schrat (Holzarbeiten).

fiftyfifty – Edition Galerie
Jägerstr. 15
40231 Düsseldorf
www.fiftyfifty-galerie.de


Denk ich an Deutschland


10. November 2009 – 09. Januar 2010

In dieser Ausstellung werden Fotografien von über 40 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die vorwiegend aus der DDR stammen. Der Jahrestag der Wende, 60 Jahre nach der Gründung von zwei Deutschen Staaten und 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, ist Anlass genug, …

Das Spektrum reicht von der dokumentarisch geprägten Fotografie über erkennbar abgebildeten Widerspruch zum SED-Regime bis hin zu innerer Emigration, Resignation und verfremdeten Darstellungen einer illegalen Kunstszene.

DZ Bank – Cityhaus I
Art Foyer
Friedrich-Ebert-Anlage
60265 Frankfurt
Dienstag – Samstag, 11:00 – 19:00 Uhr


NAHSICHT KÄTHE KOLLWITZ – HEINRICH ZILLE


27. November 2009 – 07. Februar 2010

Der besondere Reiz dieser Ausstellung besteht darin, dass die ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Zeichnungen und Skizzen von Käthe Kollwitz und die Fotografien von Heinrich Zille eine ganz persönliche Sphäre der Bildentstehung markieren und von einer vorbehaltlosen Freiheit geprägt sind. Sie heute betrachten zu können, ermöglicht einen unverstellten Blick über die Schulter der Künstler.

SINCLAIR-HAUS
AUSTELLUNGEN UND BILDUNGSPROGRAMM
Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße
61348 Bad Homburg v. d. Höhe


Pia Eisenbarth »Begegnungen«
Illustrationen für Kinder und Erwachsene


21. Januar 2009 – 06. Februar 2010

»Begegnungen« unterschiedlichster Art zeigen die meist narrativen Bilder, Acryl auf Papier, von Pia Eisenbarth. Neben den Illustrationen, die vornehmlich für Kindergeschichten geschaffen wurden, werden auch freie Arbeiten zu sehen sein…

Gallus Theater
Kleyerstr.15
60326 Frankfurt
»Begegnungen« Pia Eisenbarth


László Moholy-Nagy


08. Oktober 2009 – 07. Februar 2010

Anlässlich des 90-jährigen Bauhaus-Jubiläums präsentiert die SCHIRN den Künstler László Moholy-Nagy (1895–1946) in einer großen Retrospektive. Der ungarische Meister wurde in Deutschland durch seine prägende Arbeit als Lehrer am Staatlichen Bauhaus in Weimar und Dessau bekannt. Anhand von mehr als 170 Werken zeigt die Ausstellung die große Bandbreite seines Schaffens. Einen Höhepunkt stellt die Rekonstruktion eines Raumkunstwerks, des „Raums der Gegenwart“, dar. Die Entwürfe für dieses Environment gehen bereits auf das Jahr 1930 zurück und werden im Auftrag der SCHIRN im Bauhausjahr 2009 realisiert.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt am Main


Rundgang Städelschule 2010


12. Februar – 14. Februar 2010

Vom 12. bis 14. Februar präsentiert sich die Städelschule wieder der interessierten Öffentlichkeit.


Sonderausstellung zum150-jährigen Geburtstag von Friedrich Stoltzes Hauptwerk „Frankfurter Latern“


16. November 2009 – 26. Februar 2010

Im kommenden Jahr kann Friedrich Stoltzes Hauptwerk, die satirische Zeitschrift „Frankfurter Latern“, ihren 150-jährigen Geburtstag feiern.

Ein besonderes Kapitel in der Geschichte der „Frankfurter Latern“ nimmt der „Wahre Jacob“ ein, mit dem Stoltze die durch das preußische Verbot der „Latern“ 1866 bis Ende 1871 entstandene Lücke zu füllen suchte. Frisch von der Lewwer un Freiheit for ever!“ ist die kleine Sonderausstellung betitelt, die dem „Wahren Jacob“ gewidmet ist.

Stoltze-Museum der Frankfurter Sparkasse
Kabinettzimmer
Töngesgasse 34-36
60311 Frankfurt


BOTTICELLI


13. November 2009 – 28. Februar 2010

Das Städel Museum präsentiert mit ca. 80 Werken Botticellis, seiner Werkstatt und Zeitgenossen die erste Ausstellung zu dem großen Meister der italienischen Renaissance im deutschsprachigen Raum, die sich mit einer Auswahl von Bildnissen, mythologischen Allegorien und Marienbildern seinem Schaffen widmet.

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt
www.staedelmuseum.de


Werner Berges – Leute aus Ihrer Zeit


06. Februar – 28. Februar 2010

Bei der Pop Art geben amerikanische Künstler wie z.B. Warhol, Wesselmann, Johns, Rauschenberg und natürlich Lichtenstein,immer wieder stark beeinflusst durch in USA lebende und dort arbeitende Europäer wie Segal, Duchamp, Oldenburg und Christo richtungsweisend den Ton an. Eine eigenständige, weiterführende Ausprägung der Pop Art entwickelt sich in Deutschland erst mit zeitlichem Nachlauf zur documenta 4 in Kassel 1968. Werner Berges ist ihr herausragender Vertreter. Sehen Sie „Leute aus Ihrer Zeit“ wieder, nicht nur mit den Ausstellungsexponaten.

STADTGALERIE Bad Soden am Taunus
Badehaus im Alten Kurpark
Königsteiner Straße 86
65812 Bad Soden a .T.


AUSSTELLUNG „TRANZENDENT“


10. Februar – 12. März 2010

Vera Bourgeois, Caroline Krause, Daniel Schumann Grenzüberschreitungen in der Kunst: Überschreiten von Grenzen im Hinblick auf das nicht Darstellbare im Medialen, im Leben und im Tod.

RÖMER:9
EVANGELISCHE STADTAKADEMIE
FRANKFURT AM MAIN
Römerberg 9
60311 Frankfurt am Main
www.roemer9.de


EBERHARD HAVEKOST – RETINA

15. Januar 2010 – 14. März 2010

Unter dem Titel „Retina“ zeigt die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT den Künstler Eberhard Havekost (geboren 1967 in Dresden) in einer Einzelpräsentation.

Mit der Schau setzt die SCHIRN einen Programmschwerpunkt fort, der sich zeitgenössischen künstlerischen Positionen widmet. Zuletzt wurden in dieser Reihe Arbeiten von Aleksandra Mir (2009) sowie Terence Koh (2008) und Michael Sailstorfer (2008) gezeigt.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt am Main
www.schirn.de


Mara Eggerts “Theater der Bilder”


08. Dezember 2009 – 18. März 2010

Mara Eggert gehört zu den bekanntesten und besten deutschen Theaterfotografinnen.
Regisseure wie Hans Neuenfels, Robert Wilson und Theaterleiter wie Peter Palitzsch, Ulrich Khuon, Jürgen Flimm und Klaus Zehelein holten sie an die Bühnen von Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover und Berlin sowie zu den Salzburger Festspielen und zur Ruhrtriennale. Frankfurt mit seinem »Mitbestimmungstheater» wurde für ihre Theaterfotografie zeitlebens prägend.

Holzhausenschlößchen
Justinianstraße 5
60322 Frankfurt am Main
www.frankfurter-buergerstiftung.de


DIE GROSSE KINDERKUNSTNACHT MIT KINDERDISCO


Samstag, 20. März 2010, 17:00 – 22:00 Uhr

Ein Strand in der Schirn, im Liegestuhl Bilder schauen, durchs Fernrohr Kunst betrachten und erfahren, wie Seurat die Kunst auf den Punkt …

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt am Main


Entsetzungen
Malerische Arbeiten von Kerstin Dierl


05. Februar – 25. März 2010

Die 1982 geborene Künstlerin und Kunstpädagogin lebt, studiert und arbeitet in Frankfurt. In ihren Arbeiten beschäftigt sich Kerstin Dierl mit Selbst porträts wie auch mit Porträts anonymer oder öffentlicher Personen…

Haus der Begegnung
Gärtnerweg 62
60322 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten: Mo., Mi. und Do., 16:00 – 21:00 Uhr
www.hdb4you.de


Eine unmögliche Reise. Mit Roberto Bolaño in Mexiko – Eine Fotoausstellung von Siqui Sánchez


15. Februar – 14. April 2010

Die mexikanische Landschaft spielt, mehr als Metapher denn als Realität, eine zentrale Rolle in den Werken Roberto Bolaños. Seien es die Straßen von Mexiko Stadt, die Freiflächen von Ciudad Juárez oder die Einsamkeit der Wüste von Sonora, die Schauplätze des chilenischen Autors sind nicht nur im übertragenden Sinne ein Grenzland. In seinen Bildern hält der spanische Fotograf Siqui Sánchez Emotionen fest, die bei der Lektüre von Bolaños Romanen entstehen.

Instituto Cervantes
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
www.cervantes.es


Nacht der Museen

Samstag, 24. April 2010, 19:00 – 02:00 Uhr

Eine NACHT voller Highlights:

-Die Schirn Kunsthalle mit Werken des Neo-Impressionisten Georges Seurat
-Das Städel Museum begeistert mit dem Expressionist Ernst Ludwig Kirchner
-Das caricatura museum zeigt die bissigen Karikaturen von Poth
-Der Frankfurter Kunstverein lässt das “Wesen im Ding” ergründen (letzte Gelegenheit, diese Ausstellungen enden)

-Im Schauspiel Frankfurt gibt es Chagall-Führungen und die hr3 Party.
-Im neuen Museum zur Geschichte kann die ungewöhnliche Art der Kommunikation der Gehörlosen und Schwerhörigen erfahren werden.

-Der Palmengarten zelebriert Soul & Kitchen-NACHT mit Musik von Jammin Cool.
-In der Neuen Börse steht Annett Louisan unplugged auf der Bühne
-Im Eintracht Frankfurt Museum performt Badesalz-Mitglied Henni Nachtsheim
-Im Offenbacher Büsing-Palais verzaubert das Sorbische Nationalballett mit “Krabat”.

Das Bahnhofsviertel präsentiert sich mit Galerien, Konzerten, Filmen und Rundgänge durch den Hauptbahnhof

Open air
-Im Archäologischen Garten gastiert das Theater-Ensemble 9. November mit “Nussknacker und Mausekönig”
-Kurzfilm-Projektionen an den Außenwänden verschiedener Museen
-Museumsufer-Entenrennen

Von Museum zu Museum bringt die Besucher der Bus-Shuttle-Service, das Shuttle-Schiff, die historische Straßenbahn, die Oldtimer-Busse und die Velo-Taxis. So sind selbst die Veranstaltungen in Höchst und Offenbach ohne Probleme zu erreichen. Und das Tolle – alle Fahrten sind frei.


DAS WESEN IM DING


05. Februar – 25. April 2010

Die Gruppenausstellung „Das Wesen im Ding“ kreist um Fragen der Mimesis, verstanden als nachahmende Darstellung der Wirklichkeit, und spürt der Rolle nach, die sie heute in der Kunst einnimmt.

Die Arbeiten und Projekte von den KünstlerInnen Nina Canell, Florian Haas, Till Krause, Bettina Lauck, Yoon Jean Lee, Egill Sæbjörnsson und Andreas Wegner präsentieren verschiedene Methoden der Suche nach dem „Wesen im Ding“.

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt
www.fkv.de


„Ihr glücklichen Augen“
Fotografien von Rudi Weissenstein


18. Februar – 30. April 2010

Die Heussenstamm-Stiftung zeigt mit zirka 50 schwarz-weiß Aufnahmen einen ebenso dokumentarischen wie künstlerischen Ausschnitt aus dem rund eine Million Negative umfassenden Werk des Künstlers, mit dem Weissenstein zum bedeutendsten Chronisten Israels wurde. Vorwiegend zwischen den 1930er und 1970er Jahren entstanden, …

Heussenstamm-Galerie
Braubachstraße 34
60311 Frankfurt
Telefon: 069 – 1 31 00 16
www.heussenstamm-stiftung.de


‘Force Majeure’


Städelschüler Jakob Emdal zeigt seine Bilder im Presse- und Informationsamt
03. Februar 2010 – 30. April 2010

Jakob Emdal, geboren in Kopenhagen, hat 2005 zunächst ein Semester an der ‘Fatamorgana’ in Kopenhagen studiert, der Danish School of Art Photography, bevor er sein Studium an der Städelschule aufnahm. Dort besucht er die Klassen von Wolfgang Tilmanns und Willem de Rooij. Im vergangenen Sommersemester hat Jakob Emdal zudem an der Cooper Union in New York studiert.

Presse- und Informationsamt (PIA)
Römerberg 32
60311 Frankfurt am Main
Montags bis freitags von 8:00 – 18:00 Uhr


GEORGES SEURAT


04. Februar 2010 – 09. Mai 2010

Georges Seurat, 1859 in Paris geboren, zählt neben Paul Cézanne (1839–1906), Vincent van Gogh (1853–1890) und Paul Gauguin(1848–1903) zu den wichtigsten Wegbereitern der Kunst der Moderne. Bis zu seinem frühen Tod an Diphtherie im Alter von 31 Jahren schuf er ein bedeutendes Œuvre.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt am Main
www.schirn.de


„Günther Förg – Aufbruch der Farben“


05. März – 30. Mai 2010

Mit der Ausstellung „Aufbruch der Farben“ präsentiert die ALTANA Kulturstiftung im Sinclair-Haus aktuelle Arbeiten von Günther Förg erstmals der Öffentlichkeit. Übermalte Monotypien, Tuschzeichnungen, Pastelle, Aquarelle und ein Gemälde werden zu sehen sein.

ALTANA Kulturstiftung im Sinclair-Haus
Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße
61358 Bad Homburg v. d. Höhe
www.altana-kulturstiftung.de


Almut Martiny – „Prozess und Wandel“


Öllasurmalerei trifft Fotografie
14. April – 11. Juni 2010

Almut Martiny verbindet in ihren semi-abstrakten Bildern subtil nuancierte bis intensive Farbigkeit in zarter Öllasur-technik auf Papier/Leinwand mit Fund-stücken und/oder eigenen Fragment-Fotografien.

Sitzungssaaltrakt des Oberlandesgerichts
Gerichtsgebäude D
Zeil 42 (Eingang Klapperfeldstraße)
60313 Frankfurt
Montag bis Freitag 09:00 – 15:00 Uhr

Ein Schrei auf der Wand – Plakate aus dem Spanischen Bürgerkrieg 1936-39

02. Juni – 09. Juli 2010

Das Instituto Cervantes zeigt mit dieser Ausstellung eine interessante Auswahl politischer Plakate, die während des Spanischen Bürgerkrieges entstanden sind. Generell erfuhr die Plakatkunst in den 1930er Jahren in Europa eine Blütezeit und mit der Ausrufung der Zweiten Republik im Jahre 1931 begannen in Spanien zahlreiche Grafiker und Maler avantgardistische und künstlerisch wertvolle Plakate zu entwerfen. Der Beginn des Spanischen Bürgerkrieges 1936 gab der republikanischen Plakatkunst schließlich den entscheidenden Impuls und das Plakat wurde wie kein anderes Medium dazu eingesetzt, politische Propaganda zu betreiben sowie Ideen zu vermitteln.

Die Ausstellung „Plakate aus dem Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939“ wird aus den Beständen der Stiftung Pablo Iglesisas realisiert.

Instituto Cervantes Frankfurt
Staufenstr. 1
60323 Frankfurt
www.frankfurt.cervantes.es

13. Rundgang der HfG vom 9. bis 11. Juli 2010

Der traditionelle Rundgang ist der Höhepunkt eines Studienjahres an der Hochschule für Gestaltung (HfG) in Offenbach. Er findet jährlich mit Abschluss des Sommersemesters im Juli statt.

Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Schlossstraße 31
63065 Offenbach
www.hfg-offenbach.de

Philipp Franck – Ein deutscher Impressionist

21. März – 18. Juli 2010

Der gebürtige Frankfurter Philipp Franck (1860-1944) gehört neben Walter Leistikow und Max Liebermann zu den Mitbegründern der Berliner Secession. In diesem Umkreis entdeckte er Motive aus dem Leben einfacher Leute der Spreelandschaft, bis er sich schließlich intensiv mit dem Wannsee und seinen opulenten Gartenlandschaften sowie mit dem Taunus und seiner blühenden Vegetation befasste.

Franck pflegte einen herben, kraftvollen Malstil und eine leuchtende Farbigkeit. Seine pleinairistische Malweise und die realistische Themenwahl weisen ihn als deutschen Impressionisten aus.

Francks Motivrepertoire umfasst Landschaften und Porträts, Genremotive und Stillleben. Mit seiner Kunst zählt er zu den Vertretern der modernen deutschen Kunst um und nach 1900.

MUSEUM GIERSCH
Schaumainkai 83
60596 Frankfurt
www.museum-giersch.de

Ernst Ludwig Kirchner. Retrospektive

23. April – 25. Juli 2010

Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Gründungsmitglied der Künstlervereinigung “Brücke” und einer der bedeutendsten Künstler des Expressionismus, hatte prägenden Einfluss auf die Kunst der klassischen Moderne. Das Gesamtwerk des Malers, Grafikers und Bildhauers würdigt das Städel Museum nun mit der ersten, 170 Werke umfassenden Retrospektive in Deutschland seit 30 Jahren.

Für das Ausstellungsprojekt konnten großartige Leihgaben aus vielen internationalen Museen wie dem Centre Pompidou in Paris, der Pinakothek der Moderne in München, dem Kirchner Museum Davos, dem Brücke-Museum und der Neuen Nationalgalerie in Berlin, dem Moderna Museet in Stockholm und dem Museum of Modern Art in New York gewonnen werden.

Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt
www.staedelmuseum.de

Sven Johne: Berichte zwischen Morgen und Grauen

13. Mai 2010 – 25. Juli 2010

In der ersten großen Einzelausstellung des Künstlers Sven Johne…

Oft sind es kleine Meldungen und Randnotizen aus der lokalen Presse – beispielsweise zu Selbstmorden, Schiffsuntergängen oder Amokläufen – die Sven Johne zur Spurensuche veranlassen. Wie unter einem Brennglas lässt er individuelle Schicksale oder einen außerordentlichen Einzelfall zu exemplarischen Porträts des gesellschaftlichen Status Quo werden. Johnes zyklisch angelegte Arbeiten verschmelzen dabei Fiktion mit Wirklichkeit: Nicht die Wahrheit der Meldungen ist entscheidend, sondern das was erzählt wird in Relation zur Welt. Die Elemente seiner Arbeiten fungieren als scheinbare oder echte Beweise von Einzelschicksalen, die wiederum Ausdruck oder Manifestation der gegenwärtigen Verfassung sozialer, wirtschaftlicher und politischer Konstellationen sind.

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt
www.fkv.de

Jimmie Durham – ROCKS ENCOURAGED

05. Juni – 01. August 2010

Jimmie Durham ist Dichter, Performer und bildender Künstler. Er selbst bezeichnet sich als jemanden, der Verhaltensweisen und Normen des Zusammenlebens in verschiedenen Gesellschaften beschreibt. In Skulpturen, Assemblagen, Zeichnungen, Texten und Installationen thematisiert er kulturelles Verhalten, den Umgang mit Natur, und seinen eigenen Standpunkt dazu.
Im Portikus zeigt Durham eine neue Arbeit; es ist eine Installation aus natürlichen Objekten, die aus versteinertem Holz entstanden sind. Sie sehen zwar aus wie Steine, sind aber das Ergebnis biochemischer Prozesse.

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60594 Frankfurt
www.portikus.de

„Geschmacksverstärker – Städelschule Absolventenausstellung 2010“

30. Juli – 15. August 2010
Ausstellungseröffnung 29. Juli, 19:30 Uhr

Zum siebten Mal präsentieren die Absolventen der Städelschule ihre Abschlussarbeiten in einem institutionellen Kontext. Zu sehen sind Werke der 23 Absolventinnen und Absolventen aus den Klassen von Bonnie Camplin, Christa Näher, Willem de Rooij, Michael Krebber, Simon Starling und Tobias Rehberger.

MMK Zollamt
Domstr. 10
60311 Frankfurt
www.mmk-frankfurt.de

Young-Jae Lee – Formen aus der Erde

18. Juni – 15. August 2010

Die koreanische Keramikerin Young-Jae Lee inszeniert im Sinclair-Haus ihre Schalen und Gefäße auf ungewöhnliche Weise: einzeln, in Gruppen, auf dem Boden oder auf Sockeln stehend, schafft die Künstlerin Räume von eindrucksvoller, meditativer Atmosphäre. Aus dem Bestand der ALTANA Kunstsammlung zum Thema „Natur“ hat die Künstlerin zudem Werke von Georg Baselitz, Per Kirkeby, Joan Hernández Pijuan u.a. ausgewählt, die sie in …

ALTANA Kulturstiftung im Sinclair-Haus
Löwengasse 15, Eingang Dorotheenstraße
61358 Bad Homburg v. d. Höhe
www.altana-kulturstiftung.de

Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

15. April – 29. August 2010

Die Ausstellung „Fremde im Visier – Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“ bietet Lesarten und Sichtweisen für ein tieferes Verständnis dieser Bildarchive. Sie zeigt die Blicke deutscher Soldaten auf fremde Menschen, Landschaften und Kulturdenkmale in den besetzten Ländern. Dabei werden nicht nur die Motive und die Bildästhetik der Fotos untersucht, sondern auch der Einfluss der Kriegspropaganda auf die Amateurfotografie.

Historisches Museum Frankfurt am Main
Saalgasse 19 (Römerberg)
60311 Frankfurt
www.historisches-museum.frankfurt.de

Film ohne Kamera

02. Juni – 29. August 2010

In einem abwechslungsreichen Parcours zeigt die SCHIRN KUNSTHALLE herausragende Beispiele des „Films ohne Kamera“ und präsentiert damit eine besondere Form des künstlerischen Experimentalfilms, bei der das Bild durch direkte Bearbeitung des Filmmaterials entsteht.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt
www.schirn.de